Christa Laib-Jasinski S

Christa Laib-Jasinski S
Christa Laib-Jasinski S
Das kritische Denken hat Christa Laib-Jasinski bereits als Kind gelernt. Kommunismus, Hausdurchsuchungen und ein sehr kritisches Elternhaus prägten sie. Dazu kam noch die Klarheit der Eltern: Einen Gott gibt es nicht. Intuitiv wusste Christa jedoch, dass es MEHR gibt und es durfte auch sein. Die Eltern liessen sie beispielsweise ihren eigenen Altar errichten. Als Jugendliche hat sie Karl Marx und Jean Paul Sartre gelesen, die 60-Bewegung hat sie nicht weiter bewegt, weil sie immer für sich selbst hinterfragte. Als ihre eigenen Kinder kamen, waren diese ihre grössten Lehrmeister, denn sie haben wiederum alles hinterfragt. Sie widmete sich dem Mitaufbau eines alternativen Kindergartens, wurde Ernährungsberaterin , engagierte sich zu Gründerzeiten bei den GRÜNEN und alles in Allem war ein Grundstock dafür gelegt,  was dann in Ihr Leben kam an der Seite ihres zweiten Mannes Alf Jasinski.
Es war auch der Punkt an dem sie spürte: ALLES ist in mir.
Die Tagebücher ihres in 2013 verstorbenen Mannes, die über einen Zeitraum von 10 Jahren entstanden waren,  veröffentlicht sie nach und nach über den GartenWedenVerlag.

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